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Ausrüstungsliste YAU
 

Zuletzt bearbeitet am 10.10.2012

Diese Ausrüstungsliste ist nicht nur interessant für Teilnehmer das Yukon Arctic Ultra. Auch für andere Läufe im Winter und das Thema Laufen in der Kälte allgemein, findet Ihr hier interessante Ausrüstung und Tipps.

Wir freuen uns natürlich auf Input! Für Anregungen, Produktfeedback oder Kritik bitte einfach ein Email an info@racelite.de schicken.

Wir vergeben in der letzten Spalte 6 Sterne ******, wenn wir das Produkt selbst schon getestet haben und wir es zu 100% empfehlen können, oder wir von Kunden entsprechendes Feedback bekommen haben. Gibt es das Produkt bei Racelite.de zu kaufen, dann führt Euch ein Klick auf das Bild oder die Produktbezeichnung direkt zum Artikel mit entsprechend detaillierter Beschreibung.

Ich bitte um Entschuldigung, wenn ein Link nicht funktioniert oder eine Preisangabe falsch ist. Jede Saison ändern sich Artikel und es ist manchmal schwer, Schritt zu halten.

 

Ausrüstungsliste Yukon Arctic Ultra

Bekleidung - 1. Schicht

Kwark Thermo Pro Lite Tights Racelite.de Top Tipp
  • Polartec® Powerstretch® midweight
  • sehr bequem, hochelastisch (4-Way-Stretch), eng anliegend, Flachnähte
  • transportiert Feuchtigkeit sofort weg von der Haut
168 g
(Göße M)

59,95 €

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Kwark Thermo Pro Lite Shirt Racelite.de Top Tipp
  • analog Tights
  • kein Reissverschluss 
  • verlängerter Rücken
220 g
(Göße M)

74,95 €

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Kwark Thermo Pro Tights
  • analog Pro Lite Serie, nur dickerer Stoff (Polartec® Powerstretch®
  • Schwerpunkt liegt hier auf der Isolierenden Wirkung (bei der Pro Lite Serie ist es der Feuchtigkeitstransport)

165 g (Größe M)

74,95 €  
Kwark Thermo Pro Shirt
  • analog Thermo Pro Tights
  • Auch beim Shirt wieder hoher Kragen, kein Reissverschluss, verlängerter Rücken, etc.
220 g (Größe M) 94,95 €  
Woolpower Crewneck 200   202 g (Größe M) 79,90 € ******
Woolpower Long Johns 200
  • Stoffzusammensetzung und Vorteile analog Crewneck 200 (kann auch mit Eingriff bestellt werden)
178 g (Größe M) 69,90 € ******

Tipps zur 1. Schicht:

  • Natürlich gibt es viele Produkte, die als 1. Schicht eingesetzt werden können. Eine 1. Schicht muss sehr bequem sein und alle Bewegungen gut mitmachen.
  • Man sollte in der extremen Kälte versuchen, nicht zu schwitzen. Da es manchmal doch vorkommt, muss der Stoff die Feuchtigkeit optimal von der Haut weg transportieren und schnell trocknen.
  • Es gibt sehr dünne 1. Schichten und die eher dicke Variante. Das ist natürlich Geschmacksache. Der Vorteil von Produkten, wie den Thermo Pro Lite Teilen von Kwark, ist, daß man diese auch als einzige Schicht tragen kann. Es ist keine Unterwäsche im klassischen Sinn.
  • Andere Punkte sind: Hat das Oberteil einen Reissverschluss? Wenn ja, berührt dieser die Haut (sollte vermieden werden)? Funktioniert die 1. Schicht optimal in Kombination mit meinen anderen Schichten?
  • Interessant sind auch Produkte aus/mit Merinowolle. Merinowolle wärmt auch in feuchtem Zustand noch gut und ist natürlich geruchshemmend. 

Bekleidung - 2. Schicht

Montane Wolf Jacket  
  • PPOLARTEC® Thermal Pro® High Void, DRYACTIV® Stretch® (unter den Armen)
  • sehr gutes Verhältnis von Gewicht zu Wärmeleistung
480 g
(Göße M)

134,95 €

 
Montane Women's Panther Jacke
  • Polartec® Wind Pro® (Main Body) und DRYACTIV® Stretch
  • sehr warm, bequem, atmungsaktiv und windfest
  • damenspezifischer Scnitt
  • Zwei-Wege-Frontreissverscluss
  • Unterarm-Stretch-Einsätze
550 g
(Göße M)

159,95 €

 
Montane Jaguar Jacke
  • analog Montane Women's Panter Jacket - nur handelt es sich hier um die Herren-Version
620 g
(Göße M)
159,95 €  
Montane Extreme Smock Racelite.de Top Tipp
  • PERTEX® (außen), POLARDRI® Mini-Rip (Verstärkungen), DRYAKTIV 3000® (innen)
  • 3 Schichten in 1
  • Viele interessante Details
  • Gibt es auch als Jacken-Version 
860 g
(Göße M)
149,95 € ******
Montane Flux Jacke   Racelite.de Top Tipp
  • Jacke mit Primaloft-Füllung
  • Leichter, wärmer, winddichter, wasserabweisender, schneller trocknend und kleiner im Packmaß als eine vergleichbare Fleecejacke
520 g
(Größe M)
174,95 € ******
Montane Prism Jacke  
  • analog Flux Jacke nur mit weniger Füllung - daher leichter, aber auch nicht so warm
415 g (Größe L) 124,95 €  

Tipps zur 2. Schicht 

  • Auch hier gibt es natürlich wieder zahlreiche Möglichkeiten. Es fängt mit eher dünnen und eng anliegenden Produkten, wie dem Thermo Pro von Kwark an und geht bis zu dickeren Jacken und Hosen.
  • Hauptaugenmerk liegt bei der zweiten Schickt auf Isolierung bzw. Wärme. Winddichtigkeit spielt noch keine so große Rolle. Aber es gibt natürlich heute schon Outdoor-Bekleidung, die beides leisten kann.
  • Atmungsaktivität ist auch immer noch wichtig, da die zweite Schicht unter der nächsten optimal funktionieren muss.
  • Immer beliebter werden auch Jacken mit Primaloft-Füllung. Diese bieten oft ein besseres Verhältnis von Gewicht und Wärmeleistung als herkömmliche Fleece Jacken.

Bekleidung - 3. Schicht

Montane Terra XT Hose
  • perfekte Hose für die kälteren Temperaturen
  • RV über 3/4 der Beinlänge
  • super Stoffkombination
580 g
(Göße M)

144,95 €

******
Montane Venture Jacke  
  • die eVent Membrane macht diese Jacke nicht nur wind- und wasserdicht, sondern auch extrem atmungsaktiv
430 g
(Göße M)

279,95 €

 

Tipps zur 3. Schicht:

  • Die dritte Schicht muss Schutz für die härtesten Bedingungen geben - während Ihr Euch noch vorwärts bewegt, d.h. der Körper durch die Bewegung Wärme generiert. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Winddichtigkeit der Textilien - denn Regen ist nicht unbedingt zu erwarten. Allerdings kombinieren natürlich viele Produkte diese Eigenschaften.
  • Die Schickt sollte dennoch möglichst atmungsaktiv sein. Hier erreicht derzeit eVent Bestwerte. Doch auch eVent hat seine Grenzen. Es sollte daher möglich sein, die Bekleidung zu belüften, ohne diese ausziehen zu müssen - z.B. über lang Reissverschlüsse an den Beinen, etc.
  • Die einzelnen Schichten müssen miteinander funktionieren. Deshalb hängt die Wahl bei der dritten Schicht u.a. davon ab, welches die ersten beiden Schichten sind. Natürlich kann die dritte Schicht, abhängig von den Bedingungen, auch einmal als zweite Schicht zum Einsatz kommen.
  • WICHTIG: Wer zum ersten Mal in die Arktis reist, sollte lieber auf nichts riskieren. Im Zweifel lieber die schwerere Variante und noch eine Schicht zusätzlich.
  • AUSSERDEM: Egal wie viele Schichten man gerade an hat. Wenn es irgendwie geht sollte man unbedingt vermeiden zu schwitzen. Das gilt besonders dann, wenn man in der Pulka keine trockenen Reserve-Klamotten hat!

Bekleidung - Extra Isolierung

Montane Prism Hose

 

  • Hose mit Primaloftfüllung
  • wie bei den Jacken ein tolles Verhältnis von Gewicht zu Wärmeleistung
  • kleines Packmaß und nicht so empfindlich wie Daune 
290 g (Größe L)

124,95 €

 
Montane Black Ice Jacket  
  • Montanes wärmste Daunenjacke
684 g (Größe L) 299,95 €  
Mountain Equipment Annapurna Jacket
  • robust, wasserabweisend und winddicht
  • viele tolle Details

1.200 g
(Göße M)

359,90 €

******

Tipps zur Bekleidung - Extra Isolierung:

  • Die extra Isolierung kommt dann ins Spiel, wenn Ihr Euch einmal nicht mehr bewegt bzw. Euch nicht mehr durch Bewegung Aufwärmen könnt, d.h. beim Biwakieren, Schneeschmelzen, Kochen, Reparaturarbeiten an der Pulka und im Notfall. Während nämlich die anderen Schichten beim Gehen/Laufen ausreichen, wird es bei einem "Stillstand" sehr schnell kalt. Dabei darf man auch nicht den Effekt vergessen, den Erschöpfung mit sich bringt. Während man kurz nach dem Start noch sehr fit und widerstandsfähig ist, kann sich der Körper nach enormen Anstrengungen nicht mehr so gut gegen die Kälte wehren.
  • Der mögliche Notfall ist nicht zu unterschätzen. Man kann zwar ein Rennen so planen, dass man die Kälte "vermeidet", aber sollte ein Notfall eintreten, hilft die ganze Planung nichts. Und dieser Notfall kann auch einen andere Person betreffen! Ihr seid dann vielleicht gezwungen anzuhalten und zu helfen.
  • Die Wichtigkeit, hier vernünftige Kleidung zu haben, nimmt mit der ausgewählten Streckenlänge zu! Denn bei den 100 Meilen sind die Teilnehmer und Helfer auf Schneemobilen noch recht nah beeinander. Bei den 300 und 430 Meilen ist man unter Umständen sehr lange auf sich alleine angewiesen. 

Bekleidung - Handschuhe

Mountain Equipment Fitzroy Mitt Racelite.de TOP TIPP
  • 2 Handschuhe in einem - Mittlerer Fäustling und sehr warmer Außenfäustling
  • Gutes Preis-/Leistung
  • Gewappnet für alle Bedingungen
400 g (Größe M) 109,95 €  
Mountain Equipment Redline Mitt  
  • der wärmste Fäustling im Sortiment von Mountain Equipment
  • sehr guter Materialmix (Daune und Primaloft)
320 g (Größe M) 99,95 € ******
Montane Resolute Fäustling


  • 2 Handschuhe in einem von Montane
250 g (Größe M) 

84,95 €

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Montane Exteme Mitt

 

  • wenn einen Daunenfäustling zu warm und ein Fingerhandschuh zu kalt ist, kommt der Extreme Mitt ins Spiel
  • sehr gutes Preis-/Leisungsverhältnis
130 g (Größe M)

44,95 €

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Montane Sabretooth Glove  
  • sehr guter Softshell-Handschuh für die "wärmeren" Temperaturen
115 g (Größe L)

64,95 €

 
Montane Power Dry Glove
  • super Liner-Handschuh oder für nicht ganz so kalte Temperaturen oder eben als erste Schicht
40 g (Größe L)

24,95 €

 

Tipps zur Bekleidung - Handschuhe:

  • Um bei extremer Kälte überleben zu können, braucht man funktionsfähige Fingern. Dies gilt wieder insbesondere für Notfälle. Muss man ein Feuer machen und startet dieses Unterfangen schon mit halb erfrorenen Fingern, stehen die Chancen schlecht.
  • Lieber zu viel Handschuhe als zu wenig!
  • Auch bei guten Fäustlingen kann es einen in den Fingern frieren. Hier kann man mit chemischen Heat Pads nachhelfen. Aber Vorsicht: manche dieser Pads entwickeln viel Hitze und können Stoffe beschädigen.
  • Ihr müßt immer wissen, wo die Handschuhe sind. Bei extremen Temperaturen die dicken Fäustlinge mit einer Schnur an der Kleidung sichern! Nach einem Biwak oder sonstiger Pause immer überprüfen, ob die Handschuhe wieder mit dabei sind.
  • Wenn Ihr biwakiert und es ist sehr kalt, nehmt die Handschuhe mit in den Schlafsack. 

Bekleidung - Gamaschen

Sea to Summit eVent Alpine Gaiters  
  • wasser- und winddichte Gamasche mit sehr atmungsaktiver eVent Membrane
272 g (Größe M)

55,95 €

      

Tipps zur Bekleidung - Gamaschen:

  • Gamaschen sind kein Muss, aber eine sinnvolle Ergänzung. Sehr oft wird der Schnee hart genug sein, so dass man nicht riskiert dass Schnee von oben in den Schuh kommt. Jedoch gibt es immer Situationen, in denen das vorkommen kann. Zum Beispiel beim Biwakieren abseits der Trails oder bei Schneeverwehungen.
  • Außerdem bieten die Gamaschen zusätzliche Isolierung bei extrem kalten Bedingungen.
  • Einen gewissen Grad an Atmungsaktivität sollten die Gamaschen haben. Und das Gewicht sollte sich natürlich in Grenzen halten.
  • Unbedingt vorher testen, ob die Gamaschen auch am Laufschuh funktionieren und diesen weit genug abedecken. Denn in der Regel sind Gamaschen ja eher für Wander- und Bergstiefel gemacht. 

Bekleidung - Kopf/Hals/Nacken

extremities Ice Cap

  • das Gore-Tex Cap, wenn es wirklich eisig wird
75 g (Größe L)

39,95 €

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Montane Featherlite Mountain Cap  
  • genial leicht, winziges Packmaß und Dank Primaloft-Füllung trotzdem erstaunlich warm
60 g (Universal-größe) 34,95 €  
Montane Yukon  Beanie  
  • wenn es nicht ganz so kalt ist und kein Wind geht
  • sehr atmungsaktiv
50 g (Universal-
größe)

24,95 €

 

extremities Windy Balaclava
  • für extrem kalte Temperaturen
90 g (Größe L/XL)

39,95 €

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extremities Power Stretch Neck Gaiter
  • wenn ein Balaclava noch zu viel wäre, aber Hals und Nacken etwas extra Wärme vertragen können
28 g (Universal-
größe)

25,95 €

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Tipps zur Bekleidung - Kopf/Hals/Nacken:

  • WAS NOCH FEHLT: Sonnenbrille und Skibrille - Letztere kommt bei den ganz extremen Bedingungen zum Einsatz - wenn keine Haut Kälte und Wind ausgesetzt werden darf.
  • Der Kopf ist sehr wichtig für das Wärme-Management des Körpers. Deshalb paßt auch bei dieser Ausrüstung auf, dass Ihr nichts verliert.
  • Ihr braucht eine Lösung für die ganz extremen Bedingungen, wenn keine Haut Wind und Kälte ausgesetzt sein darf. Problematisch ist hier meist der Bereich um den Mund. Verdeckt Stoff den Mund, wird dieser Bereich vereisen. Manche Masken haben Luftlöcher. Wenn keine Löcher vorhanden sind, müßt Ihr evtl. selber welche machen. Ansonsten hilf nur, regelmäßig das Eis zu entfernen.
  • Achtung Brillenträger! Überlegt Euch gut, wie es funktionieren muss, damit die Brille nicht beschlägt. Tages-Kontaktlinsen sind unter Umständen die einfachste Lösung.
  • Problemzonen im Gesicht sind ansonsten Nase und Wangen. Hier kommen Erfrierungen meist zuerst. Einheimische nehmen gerne zusätzlich Tape aus dem Baumarkt. Sieht zwar seltsam aus, scheint jedoch zu funktionieren. 

Bekleidung - Socken

injinji Performance Socke Liner Crew

 

  • atmungsaktive, sehr dünne Kontaktsocke
  • einzelne Zehenboxen vermindern Reibung und damit Blasen und Scheuerstellen
tbc. 

12,00 €

 

Woolpower Socks 200

 

  • Socke mit Merinowolle - warm und natürlich geruchshemmend
  • gibt es auch noch wärmer, in der 400er Variante
tbc.

15,90 €

 
X-SOCKS Winter Run

 

  • sehr technische Socke mit Merinowolle

25,95 €

 

SealSkinz Mid Weight Mid Length

 

  • wasserdichte, atmungsaktive Socke (innen Merino)
  • Achtung: die Atmungsaktivität ist natürlich eingeschränkt. Außerdem ist die Socke dicker als herkömmliche Laufsocken. Also unbedingt vorher testen
100 g (Größe 43-46)

42,95 €

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SealSkinz Thick Mid Length

 

  • wasserdichte, atmungsaktive Socke (innen Merino)
  • Die Mid Thermal ist noch einmal etwas dicker und speziell für den Winter bzw. kalte Temperaturen gemacht - ideal für sehr kälteempfindliche Naturen
128 g (Größe 43-46)

49,95 €

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Tipps zur Bekleidung - Socken:

  • Egal, für welche Lösung Du Dich entscheidest, teste diese möglichst umfassend.
  • In der Bewegung generiert der Körper für die Füße ziemlich viel Wärme. Problematisch sind jedoch die Pausen. Deshalb sind normale und dünne Laufsocken nicht die beste Lösung.
  • Die wasserdichten SealSkinz sind natürlich kein Muss. Diese sind jedoch mittlerweile soweit entwickelt, dass Passform und Atmungsaktivität gut sind. Letztere ist natürlich nicht mit herkömmlichen Funktionssocken vergleichbar.
  • Ich habe selbst oft die SealSkinz und dann noch Gore-Tex Schuhe im Einsatz. Eigentlich ist das zuviel des Guten. Aber das kann man nur durch Testen (siehe Punkt 1) für sich herausfinden.
  • Denkt daran, dass die Schuhe sehr wahrscheinlich mindestens eine Größe größer sein müssen.  

Erste Hilfe

Care PLUS Erste Hilfe Set Emergency

  • umfangreiches Erste-Hilfe-Set
480 g 

29,95 €

 

Spenco Blister Kit             


  • alles für die Behandlung von Blasen
20 g      

9,95 €

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Fastex Signalpfeife              
  • wiegt nicht viel und kann Leben retten - sollte also bei jedem Laufabenteuer dabei sein
7 g      

1,50 €

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Tipps zur Ersten Hilfe:

  • Die wichtigsten Bestandteile des Erste Hilfe Sets kann man sich natürlich auch einzeln kaufen. Das lohnt sich besonders dann, wenn man noch ein altes Set daheim hat und nur einzelne Teile fehlen.
  • In einem kompletten Set, wie oberhalb, sind sicher auch Dinge enthalten, die überflüssig sind oder vielleicht bei extremer Kälte Probleme bereiten oder evtl. nicht funktionieren bzw. Spröde werden (z.B. Flüssigkeiten oder Cremes). Im Zweifel einfach einen Arzt oder Apotheker fragen.
  • Besonders häufig treten beim YAU Blasen auf. Man sollte natürlich versuchen, dieses Problem erst gar nicht entstehen zu lassen. Also, frühzeitig agieren und beim Schuhwerk keine kurzfristigen Experimente machen - vor allem nicht über die 300 Meilen.
  • Im Gegensatz zu anderen Rennen ist die medizinische Betreuung beim YAU nicht sehr ausgeprägt - d.h. es gibt kein Team von Helfern, das sich auch noch um die kleinsten Wehwehchen kümmert. Ihr müßt also damit rechnen, kleinere Probleme (und dazu gehören Blasen) wirklich auch selbst behandeln zu müssen - das gilt vor allem auf den Strecken zwischen den Checkpoints.
  • Zur Sicherheit sollte das Erste Hilfe Set noch einmal in einen wasserdichten Beutel verpackt werden.
  • Erste Hilfe kann auch bedeuten, sehr schnell ein Holzfeuer machen zu müssen. Packt verschiedene Hilfsmittel dafür an verschiedene Orte, z.B. Streichhölzer ins Erste Hilfe Set, Sturmfeuerzeug immer am Körper (Achtung darf nich nass werden und sollte nie in den Schnee fallen), Extra-Packung Streichhölzer zum Kocher, etc. Ein Feuerbeschleuniger sollte auch immer dabei sein. Das kann das Kocherbenzin sein oder eine spezielle Feuerpaste.   

Hautschutz

Bodyglide Hautschutzstick SPF
  • praktischer Schutz für beanspruchte Hautstellen (bequem aufzutragen - wie ein Deostick)
  • zusatzlich hat dieser Stick einen Sonnenschutzfaktor. Man braucht also keine extra Sonnencreme mehr
66 g

15,98 €

 
Care PLUS Skin Saver Lipstick SPF 30
  • in der Kälte leiden die Lippen. Ein Lipstick hilft
14 g

3,50 €

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Care PLUS Fusspuder
  • Puder zur Prävention von Blasen
66 g

3,95 €

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Tipps zum Hautschutz:

  • Mit der richtigen Kleidung hat man natürlich schon sehr viel für den Hautschutz getan. Doch wie bei anderen Ultras, gibt es auch beim YAU das Problem, dass die Haut an einigen Stellen leidet. Egal welches Mittel man nimmt (jeder hat ja so sein Geheimrezept), es ist gut, wenn man sich zu helfen weiß.
  • Sonne und Kälte sind ein zusätzliches Problem für die Haut. Cremes können helfen. Allerdings kann es sein, dass man diese erst einmal auftauen muss, bevor man sie verwenden kann. Bei Bedarf daher evtl. am Körper tragen. 

Kochen

MSR XGK EX
  • der weltweit beliebteste Expeditionskocher
  • besonders interessant für Athleten, de auch gerne Touren in den Bergen machen
489 g

174,95 €

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MSR WhisperLite Internationale
  • sehr leichter Multi-Brennstoffkocher
  • der Liebling der YAU Athleten
402 g

104,95 €

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SOTO Muka Kocher  
  • preisgekrönter Benzinkocher
  • einfaches Handling
327 g 199,95 €  
MSR Brennstoffflaschen
  • erhältlich in 3 verschiedenen Größen

325 ml = 79g

650 ml = 139 g

975 ml = 207 g   

ab 14,50 €

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MSR Wärmereflektor mit Windschutz
  • erhöht die Stabilität und verkürzt die Kochzeiten
tbc.    

18,95 €

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MSR Titan 2-Liter-Topf
  • superleicht
227 g    

79,95 €

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MSR Titan Gabel & Löffel

 

  • viel leichter geht nicht
28 g   

19,95 €

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Tipps zum Kochen:

  • Die einen versuchen den Kochereinsatz zu vermeiden und die anderen zelebrieren Ihre Pausen regelrecht. Doch auch wer nicht plant, den Kocher zu nutzen, braucht diesen für den Notfall. Gaskocher sind in der Kälte des Yukons nicht zu empfehlen.
  • Wer zum ersten Mal einen Flüssigbrennstoffkocher nutzt, sollte sich unbedingt mit dem Gerät vertraut machen. Also, schon daheim üben! Dabei auch einmal versuchen, die Finger mit Absicht kalt werden zu lassen und dann den Kocher zu bedienen. Im Idealfall seid Ihr in der Lage den Kocher mit dünnen Handschuhen zum Laufen zu bringen.
  • Was den Transport von Kochern im Gepäck betrifft, ist es schwer eine eindeutige Antwort zu bekommen. In der Regel ist es kein Problem. Der Kocher und die Brennstoffflaschen müssen jedoch tip top gereinigt sein. Nicht im Handgepäck mitnehmen!
  • Was das Zubehör für das Kochen betrifft, kann man natürlich Geld sparen. Es muss nicht unbedingt immer Titan sein. Auch gutes Plastikbesteck wiegt nicht viel und ein Alu-Topf geht genauso.
  • Ihr solltet wissen, wie man den Kocher bei Bedarf zerlegt und wartet. Ein entsprechendes Reparatur- und Wartungsset sollte dazu nicht fehlen. 

Pulka

Snowsled Pulka Ice Blue
  • Plastikpulka, die speziell für Touren entwickelt wurde
  • ausreichend stabil, leicht und preisgünstig
2,2 kg

79,95 €

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Snowsled Pulka-Zuggürtel
  • spezieller Pulka-Zuggurt. Gut gepolstert und praktisch
  • auch ohne Schulterriemen erhältlich (wenn das Gewicht der Pulka mit Ladung sehr niedrig ist)
tbc.

109,95 €

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Snowsled Zuggestänge
  • das neue Zuggestänge von Snowsled. Funktioniert 100% besser als das Vorgängermodell
tbc.    

119,95 €

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Snowsled Pulkatasche
  • diese Tasche wurde speziell für die Pulka entwickelt. Läßt sich über die ganze Länge öffnen und ist unten wasserdicht
1,15 kg

99,95 €

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Snowsled Pack-/Befestigungsriemen
  • die Riemen sorgen dafür, dass die Ladung stabil sitzt und nichts verloren geht
tbc.    

24,95 €

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Snowsled Bodeneinsatz

 

  • auch der Bodeneinsatz sorgt für Stabilität
  • zudem schont er den Boden der Pulka
  • und er kann als Unterlage für den Kocher benutzt werden
1,6 kg   

32,95 €

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Tipps zur Pulka:

  • Die Pulka ist ein sehr wichtiger Teil der Ausrüstung. Wer Geld sparen möchte, kann die Plastikpulka kaufen und das Zuggestänge selbst basteln (man braucht nur ein paar Schrauben, Muttern, Seil, Elektro-Rohre, und Karabiner). Man sollte den Eigenbau allerdings gut testen, denn sonst könnte es beim Rennen böse Überraschungen geben. Besonders bergab und mit voller Ladung muss das Gestänge immer noch gut funktionieren, d.h. darf den Athleten nicht seitwärts überholen oder gar brechen.
  • Auch andere Plastik-Schlitten als der Ice Blue können funktionieren. Wichtig ist nur eine gewisse Stabilität und ein guter Boden. Es gibt auch Teilnehmer, die Teflon-Schienen am Boden befestigen. Das hilft bei der Spurtreue und gibt zusätzlich noch Bodenschutz.
  • Zum gekauften Gurt gibt es ebenfalls Alternativen, z.B. einen Klettergurt oder den Hüftgurt eines Rucksacks. Allerdings muss klar sein, dass Alternativen oft Kompromisse in Sachen Komfort und Funktionalität bedeuten.
  • Man sollte immer auf evtl. erforderliche Reparaturen vorbereitet sein, z.B. Löcher in der Pulka, gebrochenes Gestänge, etc. Also sollten Ersatzteile und Werkzeug dabei sein.
  • Zur Pulkatasche gibt es ebenfalls Alternativen. Viele Teilnehmer verwenden große Sporttaschen. Allerdings sollte der Reissverschluss dieser Taschen gross sein. Ansonsten wird es bei Kälte problematisch. Zudem sollte die Tasche nicht zu viel wiegen und Feuchtigkeit aushalten (im Schlittenboden sammelt sich nämlich immer etwas Schnee).
  • Achtet darauf, die Ladung in Eurer Pulka gut organisiert zu haben. Es ist sehr frustrierend, wenn man bei extrem kalten Temperaturen mehrere Minuten nach Ausrüstung suchen muss.
  • Die Pulka sollte nicht zu hoch beladen werden und die schweren Sachen müssen nach unten. Ansonsten kann es sein, dass der Schlitten ständig umkippt.
  • Wer nicht die Snowsled Pack-/Befestigungsriemen kauft, muss irgendetwas zur Befestigung der Ladung basteln, z.B. mit Expandas.

Schlafsystem

Lestra Yukon Arctic Ultra Racelite.de Top Tipp:
  • extra für den YAU entwickelt
  • kann auch geliehen werden
2,3 kg (inkl. Packsack)

899,00 €

******  

 

Tipps zum Schlafsystem:

  • Zum Schlafsystem gehören noch die Isomatte und der Biwaksack. Außerdem kann man noch einen Fleeceliner oder einen sog. Vapour Barrier Liner (VBL) in das System integrieren.
  • Daune ist natürlich im Verhältnis zu Gewicht und Volumen viel wärmer als synthetische Fasern. Doch der Preis ist entsprechend höher. Es kommt bei der Entscheidung Synthetik vs. Daune also u.a. auf den Geldbeutel an. Außerdem ist die Frage interessant, was man mit dem Schlafsack noch so vorhat. In der trockenen Kälte hält sich die Daune sehr gut. Wenn man mit dem Schlafsack später einmal in nassere Gegenden reist, ist die synthetische Faser besser.
  • Wenn Ihr Euch einen Schlafsack von Freunden oder Bekannten leiht, versichert Euch, dass dieser wirklich noch gut isoliert. Eine schlechte Lagerung kann die Wärmewirkung eines Schlafsacks enorm beeinträchtigen.
  • Bei der Extremtemperatur ist zu bedenken, dass man hier schon eine Unterkühlung riskiert. Wer also kälteempfindlich ist, sollte dies beim Schlafsackkauf entsprechend berücksichtigen.
  • Mit einem VBL oder einem Fleeceliner kann man natürlich die Wärmeleistung eines Schlafsystems erhöhen. Außerdem kann man - wenn der Schlafsack ausreichend groß ist - die Daunenjacke und sonstige warme Kleidung im Schlafsack anziehen.
  • Wichtig ist auch eine gute Isomatte. Denn viel Kälte kommt vom Boden. Mit Zweigen, sofern vorhanden, unter der Isomatte, kann man zusätzlich für Isolierung sorgen.
  • Man kann natürlich auch ein Zelt mitnehmen. Allerdings wiegt das mehr und ist in einer Notsituation eher umständlich bzw. bei - 40 Grad und mit Handschuhen auch nicht einfach aufzustellen. 

Schuhe

inov-8 roclite 318 GTX
  • inov-8 Schuh mit Gore-Tex Membrane
  • hervorragend für Schnee geeignet
318 g (UK 8)

149,95 €

******

Tipps zu den Schuhen:

  • Athleten haben schon die verschiedensten Schuhe für den YAU verwendet. Trail Running Schuhe mit einer Membrane dürften dabei überwiegen. Doch die Schuhwahl ist eine sehr individuelle Angelegeneit. Wer zu Hitzeblasen neigt, mag vielleicht keine Membrane bzw. verzichtet sicher auf wasserdichte Socken. Andere finden eine Membrane, die die Feuchtigkeit von außen abhält, toll. In jedem Fall vorher ausgiebig in den Schuhen trainieren.
  • Beim Kauf der Schuhe solltet Ihr schon wissen, in welchen Socken Ihr laufen wollt. Denn evtl. braucht Ihr die Schuhe mind. 1 Größe größer als normal.
  • Eine sinnvolle Ergänzung für die 300 und 430 Meilen sind sog. Neo Overboots. Die Überschuhe zieht man - wie der Name schon sagt - über die Laufschuhe an. Die Overboots sind wind- und wasserdicht und helfen bei extremen Bedingungen und Stellen mit Wasser auf dem Eis ("Overflow"). Leider kann man die Neo Overboots in Deutschland noch nicht kaufen. Sie können aber in einem Sportgeschäft in Whitehorse bestellt werden (bei Interesse vermitteln wir gerne den Kontakt).

Stirnlampen

Petzl Myo RXP  
  • Leuchtstufen programmierbar
  • 97 m im Boost Modus
175 g (inkl. Batterien)

79,95 €

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Petzl e+LITE
  • geniale Ersatzstirnlampe
27 g

26,95 €

******

Tipps zu den Strirnlampen:

  • Ein nicht unerheblicher Teil des Rennens findet nachts statt. Das gilt insbesondere für die 300 und 430 Meilen. Da sollte man bei der Stirnlampe keine Kompromisse eingehen.
  • Reichweite und Lebensdauer der Batterien sind wichtig. Die Reichweite deshalb entscheidend, weil man die reflektierenden Quest-Markierungen dann besser finden kann. Wenn die Batterien länger halten, braucht man weniger Ersatzbatterien und hat damit weniger Gewicht. Obwohl man natürlich auch in den Drop Bags Ersatzbatterien deponieren kann und sollte.
  • Eine Ersatzlampe ist ein Muss. Denn es kann immer etwas mit der Hauptstirnlampe passieren. Dann ist es gut für die Nerven, wenn man nicht im Dunkeln unterwegs ist.
  • Auch wenn man nachts den Trail ohne Stirnlampe sieht, muss die Stirnlampe an sein. Denn Hundeschlitten-Teams sind lautlos unterwegs und werden sonst nicht vorgewarnt. 

Teleskopstöcke

Komperdell C3 Powerock Men

  • extrem leicht und trotzdem stabil
  • Powerlock-Verschluss bei Kälte zuverlässiger als herkömmlich Drehverschlüsse
  • auch als Damen-Modell (= kürzer) erhältlich
238 g

99,95 €

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Leki Micro Stick
  • etwas schwerer aber dafür mit einem genial kleinen Packmaß (paßt in jeden Koffer)
250 g

99,95 €

  

Tipps zu den Teleskopstöcken:

  • Teleskopstöcke sind beim YAU eine wertvolle Hilfe. Sowohl bergauf, als auch bergab erleichtern die Stöcke das Gehen erheblich, denn 1) ist es evtl. glatt und 2) hat man ja mit der Pulka noch etwas Gepäck dabei.
  • Außerem sind die Stöcke nützlich, wenn man den Helfern auf den Schneemobilen markieren muss, dass man abseits des Trails ein Biwak eingerichtet hat. 

Trinksystem

CamelBak Zoid
  • 2,1 Liter isoliertes Omega Reservoir
540 g

59,95 €

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CamelBak StoAway
  • isoliertes 2 Liter Reservoir (läßt sich in jeden Rucksack integrieren)
610 g

44,95 €

   

Tipps zum Trinksystem:

  • Wer eine Trinkblase verwendet, muss diese bei den kälteren Temperaturen immer über der 1. Bekleidungsschicht und unter den anderen Schichten tragen.
  • Am häufigsten gefriert das Mundstück zu. Es sollte daher gut isoliert sein und nie länger der Kälte ausgesetzt.
  • Den Schlauch bei Bedarf unter der Achselhöhle durchführen und evtl. noch zusätzlich isolieren.
  • Eine Thermoskanne sollte ebenfalls in der Pulka sein.
  • Man kann auch chemische Heatpads an Plastikflaschen anbringen und dann in Kleidung einwickeln. So hält z.B. eine Cola recht lange - natürlich nur, wenn es nicht ganz so kalt ist. 

Verpflegung

Trekking Mahlzeiten
  • Gefriergetrocknete Expeditionsmahlzeiten von Trekking Mahlzeiten
  • wir führen fast das gesamte Sortiment
ab 125 g

ab 4,45 €

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travellunch
  • gefriergetrocknete Expeditionsmahlzeiten von Simpert Reither
  • auch hier sind fast alle Produkte lieferbar
ab 100 g

2,75 €

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Energy OatSnacks
  • genial gute Riegel!
65 g    

1,60 €

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PowerBar Harvest Bars
  • der Klassiker
60 g   

1,99 €

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PowerBar Performance Bars
  • optimale Energieversorgung bei Belastung
65 g   

1,99 €

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PowerBar Powergels

 

  • schnell verfügbare Energie
41 g  

1,69 €

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K1000 Compact-Ration

 

  • kompakter Energiespender für Notfälle
250 g  

5,40 €

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Peronin

 

  • innovative Flüssignahrung - entwickelt für Expeditionen ins ewige Eis
  • gibt es mit Vanille- oder Kakao-Geschmack
100 g  

4,10 €

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Tipps zur Verpflegung:

  • Wie bei der Ausrüstung gilt auch hier, dass es sehr wichtig ist, die Verpflegung vorher einmal zu testen. Denn es ist sehr unangenehm, wenn man sich auf eine Zwischenmahlzeit freut und man dann feststellt, dass einem diese überhaupt nicht schmeckt.
  • Wer schon weiß, dass er unter Belastung enorm viel Essen braucht, sollte nicht zu sehr an Verpflegung sparen. Es gibt zwar beim YAU tolle Mahlzeiten, aber die Strecken zwischen den Checkpoints sind laaang.
  • Athleten machen gerne den Fehler bei einem Rennen enorm viele Gels und Energieriegel zu sich zu nehmen. Das resultiert dann oft in Magenproblemen.
  • Wer sich größere Snacks (Riegel, Schokolade, etc.) mitnimmt sollte diese vorher schon klein schneiden. Denn die Lebensmittel, die man nicht am Körper trägt, werden hart wie Stein.

Sonstige

Energizer Lithium-Batterien AAA

  • halten bei Kälte langer (generell halten diese Lithium-Batterien bis zu 7x länger als herkömmliche Alkali z.B. in einem Fotoapparat)
  • bei der Verwendung in der Stirnlampe bitte vorher klären, ob die Lampe dafür geeignet ist
tbc.

 7,95 €

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Energizer Lithium-Batterien AA

  • siehe oberhalb
tbc.

7,95 €

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Suunto MC2-Global
  • top Kompass für den YAU und andere Abenteuer
74 g    

69,90 €

 
Opinel Taschenmesser No. 08 Outdoor

 

  • leichtes Messer mit starker Schneide
tbc.

21,90 €

 
Gerber Octane Multitool  
  • leicht und vielseitig
155 g 

64,95 € 

 
Packtowl UltraLite

 

  • für die Drop Bags an Checkpoints mit Wasch-/Duschmöglichkeiten
ab 21 g 

ab 12,50 €

 
SealLine STORM SACK

 

  • sehr leichte wasserdichte Packsäcke
  • für die Orga in der Pulka und für das wasserdichte Verstauen von Ausrüstung
ab 62 g (5 Liter)  

ab 12,50 €

 
Kahtoola MicroSpikes  
  • Schneeketten für Schuhe, Spikes inklusive
  • sehr einfach zu befestigen
280 g (Größe S) 49,00 € ******
Kahtoola Steigeisen

 

  • superleicht Steigeisen
  • passen über jeden Laufschuh
540 g  

129,00 €

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Tipps/Hinweise zur sonstigen Ausrüstung:

  • Diese Liste ist noch nicht komplett.
  • Es gibt immer wieder Athleten, die auch Musik hören. An unübersichtlichen Stellen sollte man darauf allerdings verzichten. Denn man kann schnell fahrende Schneemobile dann vielleicht nicht rechtzeitig hören.
  • Die einzelnen Packsäcke sollten nicht zu groß sein. Denn meistens ist das, was man braucht ganz unten ...
  • Die Steigeisen sind nur für die 430 Meilen ein Muss. Bei den 300 Meilen gibt es sicherlich Stellen, an denen die Kahtoolas gut wären. Aber man schafft es auch ohne.
  • Oben nicht aufgelistet, aber mittlerweile Pflichtausrüstung: eine Säge für das Beschaffen von Holz für ein Feuer.