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RaidLight RUNNER R-LIGHT
 
RaidLight RUNNER R-LIGHT
Detailbild RaidLight RUNNER R-LIGHT Detailbild RaidLight RUNNER R-LIGHT
Gewicht: 690 g (kann auf 630 g reduziert werden)
Material: Polyester 600d, Polyamide 70d, Netzpolyester
Volumen: 10 bis 30 Liter

Details:

  • Atmungsaktives Rückensystem mit 6 Pads
  • 2 Reißverschlusstaschen (1 innen und 1 außen), 2 Netztaschen seitlich
  • Separate Tasche außen für leichten Zugang zur Trinkblase mit max. 3 Liter (nicht mehr mit Sichtfenster)
  • Atmungsaktive und ergonomische Schultergurte
  • Brustgurt in 4 Positionen verstellbar
  • Signalpfeife integriert im Verschluss des Brustgurtes
  • Gepolsterter Hüftgurt mit Netztasche für MP3 (links), sehr gut gearbeitete Tasche für Trinkflasche (links) und Reissverschlusstasche (rechts)
  • Kordeln für Kompression (seitlich und hinten)
  • Elastisches Fach außen für schnelles Verstauen von Ausrüstun, z.b. RaidLight Trail Poles
  • 4 elastische Kordeln für den Transport von Ausrüstung (z.B. Teleskopstöcken, Eispickel, …)
  • Reflektoren hinten und vorne
  • Mesh im Rucksackboden für schnelles Abfließen von Wasser (z.B. beim Canyoning)
  • Befestigugsmöglichkeit für Schlafmatte oder andere Ausrüstung unten (außen) über 4 Plastikringe
  • RaidLight KLASSIC Trinkflasche 600 ml im Lieferumfang enthalten
Kompatibel mit dem
  • RaidLight EQUILIBRE R-LIGHT (für mehr Volumen und bessere Balance) = 30 l + 5 l
  • RaidLight NEVER DRY Trinkblasen (auch die Trinkblasen anderer Hersteller passen in das Fach)
PRODUKT-FEEDBACK (zum Vorgängermodell):

Erfahrungen vom Marathon des Sables 2007
von Manfred Steiner, 03.04.2007

Ich habe bei euch den Rucksack RaidLight RUNNER R-LIGHT und das zugehörige Frontbag RaidLight EQUILIBRE R-LIGHT gekauft. Gleich beim ersten Tragen hatte ich das Gefühl, so passt das nicht ganz. Ich konnte die Bänder gar nicht so ziehen, dass das Frontbag nicht in die Höhe hüpft. Es musste ein Lösung her.

Mit alten Rucksackbändern und Klipps machte ich mir eine Sonderlösung. Zwischen Rucksack und Hüfttaschen pendelt ja auf jeder Seite eine große Schnalle sinnlos herum (habe beim Mds 07 bei keinem eine Funktion dieser Schnalle erkennen können). Ich schnitt diese einfach herraus, und nähte dort 2 kleinere passende Schnallen an. Machte einen kleinen Gurt mit den Gegenstücken, und fädelte diesen unter der Gummizug-Flaschenhalterung beim Frontbag durch. Somit habe ich auf einfache Weise das nach oben Hüpfen des Frontbag eingeschränkt. Ist auch schnell auf- bzw. abklippbar.

Diese Version hat sich nun bereits auf den 221 km des Marathon des Sables 2007 hervorragend bewährt. Übrigens Danke für deine Gratulation. Bei diesem Rennen ist dieser Rucksack DER Rucksack schlechthin.

Auf dem mit gesendeten Foto (siehe Detailfoto oberhalb) ist meine Version sehr gut zu erkennen.

Kurzes Feedback von Racelite.com: Die zusätzlichen Schnallen, die Manfred erwähnt, kommen tatsächlich selten zum Einsatz. Einen Zweck haben diese allerdings schon. Theoretisch kann man daran den Trinkgurt RaidLight PB-ENDURANCE befestigen. Nur machen das eben wenige Athleten. Was den perfekten Sitz betrifft, hat Manfreds Beitrag gezeigt, wie wichtig es ist, mit der Ausrüstung zu trainieren, um rechtzeitig Lösungen für eventuelle Probleme zu finden.

Rucksack für die Wüste
von Jens Vieler, 26.04.2006

Den Rucksack - RaidLight RUNNER R-LIGHT - habe ich beim Marathon des Sables dabei gehabt (Bericht siehe www.jensgehtlaufen.de/mds2004).

Sein Gewicht ist mit 630 g ideal für solche Events und sicher ein Grund dafür, dass ca. 1/3'tel der Teilnehmer damit herum rennt. Die Schultergurte sind ausreichend gepolstert; das Gewicht wird bei guter Verteilung jedoch hauptsächlich über die Hüftgurte aufgenommen. Der Stoff ist mit dem aus dem Windvogelbau verwandt und recht strapazierfähig. Ab 8-9 kg verformt sich der Raidlight allerdings arg; für mehr als 10 kg ist es sicher nicht geeignet. Durch zahlreiche Verstellmöglichkeiten (Gummizüge) kann man das Volumen reduzieren und dem Inhalt rasch anpassen. Der Sack ist also auch für eine Tagesetappe geeignet.

Neben zwei Taschen an den Hüftgurten gibt es noch eine grössere Tasche an der Rückseite und eine (Karten-)Tasche für Papiere und flachen Kleinkram obenauf. Besonders vielfältig sind die Befestigungsmöglichkeiten für Trinkflaschen an den Vorderseiten der Schultergurte. Hierfür bietet RaidLight eine Reihe von Zubehör an; man kann mit Gummikordeln, Kordelstoppern und Radflaschen aber auch selbst ein Trinksystem basteln.

Fazit: Alles in allem kann ich den RaidLight RUNNER R-LIGHT als Laufrucksack sehr empfehlen.

     
 
Artikelnummer 350508
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